Über Mich

Mein Name ist Karolin Schneider, ich bin Jahrgang 1985, verheiratet und habe zwei Kinder.

Meilensteine in der Ausbildung und berufliche Erfahrungen

  • seit 2007 staatlich geprüften Erzieherin
  • seit 2010 Kindheitspädagogin B. A.
  • 2014 Ausbildung zur SAFE-Mentorin
  • 2015 Ausbildung zur Pädagogischen Qualitätsbegleiterin am IFP Bayern
  • seit 2019 Marte Meo Therapist und seit 2020 Marte Meo Colleague Trainerin

Als Erzieherin und Kindheitspädagogin habe ich sowohl im Gruppendienst als auch in leitender Funktion zahlreiche Erfahrungen in Krippen und Kindergärten gemacht. Besonders geprägt hat mich nach meinem Studium ein Jahr in Uppsala (Schweden) wo ich in zwei Kindergärten gearbeitet habe. Seit 2014 bin ich als Fachberaterin für katholische Kindergärten tätig. Von 2015 bis 2018 habe ich außerdem Kitas in der Funktion der pädagogischen Qualitätsbegleitung in ihrer Weiterentwicklung unterstützt.

Wie ich arbeite

Beziehungsorientierte Pädagogik – Die Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern, Fachkräften und Eltern, im Team und auch unter den Kindern habe ich in meinen Angeboten und Seminaren immer im Blick. Denn in den einzelnen Begegnungen, den Kontakten und Gesprächen zeigt sich in Krippen, Kindergärten und Horten der Kern der pädagogischen Arbeit und die Qualität. Im Laufe meiner beruflichen Tätigkeit wurde mir das immer bewusster und mein Wunsch danach größer einen Beitrag zu einer positiven Atmosphäre und Beziehungsgestaltung zwischen Erwachsenen und Kindern in den Einrichtungen zu leisten.

Wissen- und Kompetenzen erweiteren – Das ist natürlich ein wichtiger Schwerpunkt. Um hier für meine Seminare auf dem Laufenden zu sein und durchforste ich die aktuelle Literatur und tausche mich mit Kolleg*innen aus. Die Erweiterung von Kompetenzen liegt in meinen Seminaren schwerpunktmäßig im Bereich der Kommunikation und Interaktionsgestaltung.

Reflexion – Die Reflexion darf natürlich nicht fehlen und zwar auf mehreren Ebenen. In meinen Seminaren biete ich immer die Möglichkeit zur Selbst- und Praxisreflexion an. Das ist nicht immer leicht und angenehm, aber notwendig. Denn nur so können die Wissens- und Kompetenzerweiterungen nachhaltig in der eigenen beruflichen Praxis ankommen.

Im Dialog sein – Dazu möchte ich auf meinen Seminaren einen Ort schaffen und Zeit haben. Zuhören, Austausch und Diskussion sind mir wichtig, so können wir voneinander und miteinander lernen und Ko-Konstruktion erfahrbar machen.

Kreativ – Mit meinen Seminaren biete ich eine inspirierende Abwechslung zum Kita-Alltag. Ein bewusster und vielfältiger Einsatz an Methoden ist mir wichtig bei denen auch der Spaß nicht zu kurz kommt.

Prozessorientiert – Eine Struktur und einen Plan habe ich natürlich immer für meine Seminare. Wichtig ist mir allerdings auch, dass ich auf aktuelle Bedarfe und Themen eingehen kann. Denn welcher Entwicklungsbedarf aktuell besteht erfahre ich erst im Gespräch und darauf versuche ich nach Möglichkeit auch zu reagieren. Und somit leben die Seminare auch von dem was die Teilnehmer*innen einbringen.